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Fast & Fashionable: Der neue KIA Stonic im Härte-Test

Credits: PlusPerfekt.de

‚Fast&Furious‘ ist unsere Redakteurin meist beim Tippen, selten beim Fahren. Den neuen KIA Stonic hat sie für uns trotzdem unter die Lupe genommen.

Zugegeben, ich bin kein Frank Bullitt. Verfolgungsjagden durch San Francisco sind mir fremd und einen grünen Mustang fahre ich auch nicht. Aber Fakt ist, ich liebe schnelle Autos.

Stell dir folgendes vor. Du fährst über eine Landstraße, kein anderes Auto in Sicht. Sonne, Bäume, vielleicht ein Fluss. Im Radio singt Toto vom Regen in Afrika und du spürst den Wind, die Geschwindigkeit durch die offenen Fenster… Nennt es klassisch oder kitschig. Das ist die ultimative Symbiose aus Fahrer und Fahrzeug. Mit diesem Wissen im Handgepäck ist es vielleicht nachvollziehbar, dass mich Aufzählungen technischer Details aus diversen Automobil-Broschüren langweilen. In den Raum geworfene Fachbegriffe, deren fahr-vereinfachenden Einfluss ich mir oft nur abstrakt vorstellen kann. Fahrzeuge und Ausstattung müssen erlebt werden. Das Feeling muss stimmen.

Mit dieser pragmatischen Meinung zum Thema Automobil, war ich natürlich als Redakteurin für die Test-Fahrt mit dem neuen Kia Stonic prädestiniert. Beworben wird der Mini-SUV als ‚Crossover‘, für Menschen die gern neue Wege gehen und kleine Abenteuer abseits des Alltags lieben. Das klingt nach meiner Art von Auto. Meine Teststrecke für das kleine Kraftpaket führt uns über das flache Land hoch durch serpentinenartige Straßen auf die engen Weinbergswege. Ist das wohl genug Abenteuer abseits vom Alltag?

Der erste Eindruck

Was Blind Dates angeht, war dieses ein gutes. Zwar gab es keine Blumen, dafür einen Funk-Schlüssel und Fahrpapiere. Sofort fällt auf … Der Kia Stonic ist vergleichsweise klein, aber oho. Mit seinen 4,14 Metern Länge auf 1,76 Meter Breite baut er auf den Kleinwagen-Maßen des Vorgängers Kia Rio auf. Eine überraschend kompakte Größe für einen Mini-SUV.

Der Stauraum ist ebenfalls überraschend: Groß, in diesem Fall.  Insgesamt passen 352 Liter in den Gepäckraum, bei umgeklappter Sitzbank sind es sogar 1155 L.  Für den Fall, dass man nicht so viel Flüssigkeit transportieren muss, hier ein Beispiel: Für ein Pärchen-Wochenende mit kleinem Koffer, Weekender und Picknick-Korb reicht der Kofferraum allemal. Kommen die Kinder mit, oder braucht es ein Surf-Board für die Nordsee, wird der Platz knapp. Hier sollten die Sitze umgeklappt und die Zwischenböden entfernt werden. Klassischerweise kann die Rückbank in einem 60:40-Verhältnis umgelegt werden.

Die Erscheinung des Stonics ist offensiv und dynamisch. Geneigte Scheiben, ein markanter Kühlergrill mit Chromrahmen, eine hohe Gürtellinie und Dachheckspoiler … Das Gesamtbild schreit förmlich klassischer Abenteuer-SUV. Nur eben kleiner. Also, nicht das Abenteuer, sondern der SUV.

It’s a Kind of Magic

So weit, so gut. Wir kommen zum Schlüssel. Oder besser gesagt, zum Smart-Key und Startknopf. Für jemanden, der sein Auto bisher mit einem klassischen Zündschlüssel gestartet hat – ist das schon vintage? –  ist der Startknopf ein bisschen wie Magie. Befindet sich der Smartkey im Auto, ist die Kupplung getreten und betätigt man den Startknopf neben dem Lenkrad, dann startet das Auto. Ist die Kupplung nicht getreten, passiert nichts. Befindet sich der Smartkey zu weit vom Sensor, oder gar außerhalb des Wagens, gibt es Warnsignale und diverse Lichter beginnen zu leuchten. Status: Es ist ungewohnt, aber nicht kompliziert. Hat man den Dreh raus, kann es los gehen. Schnell vergessen sind die Start-Schwierigkeiten sobald man sich auf der Straße befindet.

Der Stonic ist erstaunlich agil und hat ein überraschend feinfühliges Lenkverhalten. Auffällig wird das beim Fahren durch schmale Straßen oder beim Rangieren, wo es auf beiden Seiten um jeden Zentimeter geht.

Bergsteigen leicht gemacht

Angekommen an der serpentinenartigen Straße hoch zu den Weinbergen zeigt sich, wie der Stonic mit Steigung umgehen kann. Ein Auto-Fan würde jetzt schreiben, dass der Wagen trotz kompaktem 4-Zylinder-Motor dank Commonrail-Diesel und Turboaufladung ordentlich schnell beschleunigt. Übersetzung gefällig? Obwohl es kein ‚großer‘ Motor ist, reagiert er direkt und sehr schnell auf das Gaspedal. Das sorgt für eine knackige Beschleunigung und viel Fahrspaß beim Austesten des Sechs-Gang-Getriebes. Selbst in sehr engen Kurven bergauf und -ab, liegt der Mini-SUV ruhig auf der Straße und lässt sich souverän ohne Kontrollverlust steuern. Insgesamt ein guter Kompromiss zwischen Fahrkomfort und Handling.

Zusätzliche Hilfestellung beim Fahren verspricht die umfangreiche Ausstattung. Von Regensensor, Rückfahrkamera, Spurhalteassistenten, Cruise-Control (obwohl der Name einen Kreuzfahrt-Anbieter suggeriert, geht es hier um einen Tempomaten), der sich abgestimmt aufs Gelände selbst reguliert oder einem Sensor, der beim Spurwechsel Fahrzeuge im toten Winkel erkennt und im Außenspiegel anzeigt … Dem Fahrer wird allerlei intuitiv bedienbare Technik zur Seite gestellt, um ein angenehmes Fahrgefühl, gerade auch bei längeren, anstrengenden Fahrten zu garantieren. Obwohl, letztendlich, am effektivsten vermutlich eine Pause ist.

Let’s Talk about Money

Erhältlich ist der Kia Stonic ab 17.650 Euro mit Basis-Ausstattung, genannt Edition 7. Weiter nach oben geht es mit den Variationen Vision (unter anderem mit genanntem Regensensor, Sitzheizung und Klimaautomatik), Spirit (Spurhalteassistent, Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Rückfahrkamera und Müdigkeitserkennung) und der Platinum Edition mit kompletter Ausstattung. Es gibt ihn in 20 Zweiton-Kombinationen und neun Uni-Lackierungen. Für jeden Geschmack ist also etwas dabei.

Fazit

Das Design ist offensiv, aber modern. Man hat ein sehr gutes Raumgefühl, es gibt ausreichend Platz, auch für große Personen und der Innenraum hat eine wertige Anmutung. Für USB-Anschlüsse, GPS und andere hilfreiche Gadgets ist gesorgt. Der Koreaner ist  kompakt in Größe und Motor, aber dank Commonrail-Technologie und Turboaufladung fährt er sich geschmeidig, liegt stabil auf der Straße und beschleunigt sehr schnell. Man hat nicht das Gefühl einen Diesel zu fahren. Die Ausstattung ist umfangreich und optional. Sinnvoll sind z. B. das automatisch abblendende Fernlicht. Auch die Rückfahrkamera ist ein vernünftiges Add-on, allein weil die Sicht durch die breite C-Säule im Heck beeinträchtigt ist.

Á propos Diesel … Laut Kia ist der Stonic bereits jetzt auf die 2019 in Kraft tretende neue Abgasnorm zur Schadstoffreduzierung abgestimmt. Böse Überraschungen sollte es hier also keinesfalls geben.

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