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Bild: KimonoManufaktur.de

Japanische Ästhetik trifft europäische Eleganz: Seiden-Kimonos für Curvys

Kimono kommt aus dem Japanischen und heißt wörtlich übersetzt „Anzieh-Sache“. Der Kimono ist ein traditionelles japanisches Kleidungsstück. Er reicht fast bis zu den Fussknöcheln und erinnert ein wenig an einen Kaftan, der durch eine breite Schärpe bzw. einen Gürtel zusammengehalten wird.

Das Label Kimonomanufaktur wurde 2017 gegründet. Es arbeitet mit original japanischen Schnitten. Japanerinnen sind allerdings im Durchschnitt 1,53 Meter groß und damit rund 10 cm kleiner als beispielsweise deutsche Frauen. Ganz abgesehen von der kleineren Konfektionsgröße haben sie auch eine andere Körpersilhouette. Die Schnitte der Kimonos wurden daher von einer erfahrenen Schneidermeisterin auf europäische Konfektionsgrößen und Bedürfnisse adaptiert.

Der Kimono-Gürtel, ein zentrales Element

Die besondere Eleganz und Ausstrahlung traditioneller Kimonos kommt sicherlich auch durch die dominanten Gürtel. Man nennt sie Obi. Doch einen traditionellen Kimono anziehen, den Gürtel umbinden und fertig – so einfach ist das nicht. Selbst in Japan beherrschen nur wenige die Kunst, das Seidengewand richtig anzuziehen. Viel zu aufwändig und kompliziert ist das Binden eines Original-Obis. Das Team von Kimonomanfuktur hat deshalb eine modifizierte Bindeversion entwickelt. Sie gleicht optisch einem traditionellen Obi, ist jedoch so einfach in der Handhabung, dass der Gürtel bequem alleine angelegt werden kann.

Der Online-Shop von Kimonomanufaktur hat erlesene japanische Tischkultur und Bio-Tees von zertifizierten Bio-Fachhändlern ebenso im Portfolio wie traditionelle und modern interpretierte Kimonos.

Gefertigt werden die Kimonos Size Inclusive. Das Label bedient damit sowohl die Normal- als auch die Plus Size Größen. Die Modelle sind meist aus reiner Seide. Längerfristig sind auch Kurz- und Lang- sowie Sondergrößen angedacht. Interessierte können bereits jetzt eine entsprechende Anfrage via E-Mail stellen.

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