Fair Fashion im Fokus! Nachhaltige Mode von WALL London bei Peter Hahn | Bildrechte: Peter Hahn GmbH

Wall London: Peter Hahn will mit dem Launch des neuen Labels noch nachhaltiger werden

80 Prozent des Eigenmarken-Sortiments des Modehandelsunternehmens Peter Hahn soll bis 2023 nachhaltig sein. Ein Schritt um dieses Ziel zu erreichen, ist die Markteinführung von Wall London.

Urbane Basics mit recycelten Materialien

Fair Fashion steht bei dieser Eigenmarke von Peter Hahn im Fokus. Wall London fertigt mit Materialien wie Lenzing (TM) Ecovero (TM) Viskose, Tencel oder Bio-Baumwolle kommen ebenso zum Einsatz wie recycelter Polyester aus PET-Flaschen. Produziert wird in Europa.

Die Kollektion besteht aus Basics wie T-Shirts, Sweatshirts, Röcken, Kleidern und Hosen. Unis aus den Basic Farben Schwarz, Weiß und Marine werden im Frühjahr mit Farbinspirationen und Drucken in Gelb, Khaki und Apricot ergänzt. An das beschwingt-leichte Gefühl eines Frühlingsspaziergangs will die erste Kollektion erinnern, so Maike Enderle, Markenverantwortliche von Wall London bei Peter Hahn. Zum Herbst/Winter wird die Kollektion weiter ausgebaut.

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Erhältlich sind die Modelle des Labels in den Größen 36 bis 48. Was uns mal wieder zu dem Hinweis veranlasst, dass auch Plus Size Frauen gerne nachhaltige Mode tragen. Und Größe 48 deckt leider nur das untere Segment der Große Größen Mode ab. Preislich liegt die Kollektion zwischen 39,95 und 99,95 Euro.

Textilbranche im Umbruch

Bis 2030 soll das komplette Eigenmarken-Sortiment von Peter Hahn nachhaltig sein. Dies bezieht sowohl den Einsatz nachhaltiger Materialien wie Bio-Baumwolle oder Viskose aus nachhaltiger Forstwirtschaft als auch die Produktionsmethoden mit ein, die beispielsweise durch unabhängige Siegel wie GOTS (Global Organic Textile Standard) oder Grüner Knopf sichergestellt werden.

tb

Die gesamte Textilbranche befindet sich im Umbruch. „Wir können schon heute auf ressourcenschonende Produktionsmethoden zurückgreifen, bei denen beispielsweise viel weniger Wasser benötigt wird“, sagt Geschäftsführer Stefan Kober. Für ihn definiert sich Nachhaltigkeit nicht nur durch den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe, faire Produktionsbedingungen sowie die Reduzierung des CO2 Ausstoßes. Um dem Fast Fashion Trend entgegenzuwirken ist es wichtig die Kleidung möglichst lange zu tragen. Hier spielt die Qualität eine wichtige Rolle. „Je besser die Verarbeitung und hochwertiger die eingesetzten Materialien sind, umso länger hat man Freude beim Tragen der Kleidung“, ergänzt Kober.

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