Malta: Valletta Waterfront

Frauenreise Gozo & Malta: Warum du diese „Schatzkästchen im Mittelmeer“ lieben wirst

Wo findest du in Europa einen Ort mit 300 Sonnentagen im Jahr und einem ganzjährig milden Klima? Und das nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernt? Dazu kulturelle Highlights, herrliche Natur und ein großes Sport- und Freizeitangebot?

Ganz einfach: Malta und Gozo, die kleinen hübschen Inseln im Mittelmeer, sind zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Wer sie zum ersten Mal besucht wird an eine Wundertüte erinnert, so vielfältig sind die maltesischen Inseln.

Malta: Warum du diese Insel lieben wirst

Malta ist das kleinste und südlichste Land der Europäischen Union und seine Hauptstadt Valletta die kleinste und südlichste Hauptstadt. Beim Bummeln durch Valletta – oder auf Maltesisch „Il-Belt“, übrigens völlig zu Recht zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörend, kommen Besucher aus dem Staunen nicht heraus. In der geschichtsträchtigen Altstadt wechseln sich prächtige Kirchen und Paläste ab, die kleinen Gassen führen an historischen Gebäuden vorbei und Cafés laden zu einer Pause an. Eine Institution mitten in der Altstadt ist das Caffe Cordina mit seinem Flair aus alten Zeiten und einem leckeren Lemon Meringue.

Für jeden Tag eine Kirche

Apropos Kirchen: Auf den maltesischen Inseln gibt es über 365 Kirchen und damit für jeden Tag eine – 98 Prozent aller Malteser gehören übrigens dem römisch-katholischen Glauben an. Typisch maltesisch ist es, dass manche Kirchen gleich zwei Kirchturmuhren haben. Eine davon geht absichtlich falsch, um den Teufel zu verwirren und er zu spät zur Messe kommt …

Wer Gärten liebt kommt an den Barakka Gärten nicht vorbei. Der Obere Barakka Garten bietet den besten Aussichtspunkt auf ganz Malta und ist hervorragend für Fotos geeignet. Vom Lower Barraka Garten schaut man auf den Grand Harbour. Mit einem Aufzug kann man vom Oberen Barakka Garten zur Valletta Waterfront fahren, dem Hafen mit den großen Kreuzfahrtschiffen.

Ein weiteres Schmuckstück ist Gozo. Von Malta aus gelangen Urlauber bequem mit der Fähre nach Gozo.

Gozo: Natur trifft auf faszinierende Kultur

Der Charme der Insel zeigt sich gleich bei der Ankunft im Hafen. Das Leben auf Gozo verläuft gemächlicher, der Lebensrhythmus wird durch die Jahreszeiten, die Fischerei und die Landwirtschaft bestimmt. Im Winter und Frühjahr bedeckt ein dichter Teppich aus duftenden Kräutern und üppiger Flora die Insel. Im Sommer blühen Oleander, Bougainvillea und Geranien um die Wette. Barockkirchen und alte Bauernhäuser aus Stein prägen das Gesicht der Insel. Besucher können die raue Landschaft und spektakuläre Küste bei Ausflügen oder entspannten Wanderungen erkunden. Das Meer lädt zu vielfältigen Aktivitäten ein: Baden an felsigen Buchten oder roten Sandstränden, Segeltörns oder Schnorchel- und Tauchgänge.

An Land erschließt sich dem Besucher die Jahrtausende alte Geschichte der Die Salzpfannen an der Nordküste von Gozo | Copyright Katja Spoljarkleinen Insel. Schon in der Antike spielte das kleine Gozo eine Rolle. Hier, in dieser friedlichen und fast mystischen Idylle, soll die Meeresnymphe Kalypso Homers Odysseus sieben Jahre lang im „Calypso Cave“ oberhalb der Ramla Bay festgehalten haben. Gozo – schon immer auch eine Insel der Frauen!

Auf Gozo lebt übrigens die österreichische Künstlerin Hermine Sammut. In ihrem Atelier können Skulpturen, Bilder und Schmuck bewundert werden. Ihre zeitgenössischen und dreidimensionalen Kunstwerke und Skulpturen sind weit über Gozos Grenzen hinaus bekannt. Heutzutage gibt Hermine Sammut auch Kunstkurse für Touristen, in denen sie Urlaubern die Insel auf künstlerische Weise näher bringen möchte.

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Alle Straßen Gozos führen in die Hauptstadt Victoria oder „Rabat“, wie sie die Gozitaner nennen. Victorias imposante Zitadelle erhebt sich auf einem Hügel steil über der Landschaft. Von ihren beeindruckenden Bastionen bietet sich ein herrlicher Blick über die ganze Insel. Jahrhundertelang bot die Zitadelle Schutz vor nordafrikanischen Korsaren und Sarazenen, von denen die Bevölkerung im Laufe der Geschichte mehrmals versklavt wurde.

In Victoria verbindet sich das pulsierende Leben der Märkte und Geschäfte mit einer entspannten, geselligen Atmosphäre. Hier kann man hervorragend beobachten, wie die Inselbewohner den Tag verbringen – besonders dann, wenn der kleine Marktplatz „It-Tokk“ an jedem Morgen zu neuem Leben erwacht. Auf dem Markt und in den engen, gewundenen Gassen Victorias findet sich alles, was das Herz begehrt: köstliche, frische Lebensmittel, vor allem Ziegenkäse und Wein, Antiquitäten, Handwerkserzeugnisse, Fischernetze und Strickwaren. Zudem besitzt die Stadt ein eigenes pulsierendes Kulturleben, zu dessen überraschenden Attraktionen gleich zwei Opernhäuser gehören.

Unbedingt einen Besuch wert sind die schachbrettartig angeordneten Salzpfannen an der Nordküste. Bereits seit der Römerzeit wird hier Handarbeit Salz gewonnen, circa 300 Salinen sind noch in Betrieb – das hochwertige Salz aus Gozo ist bei Touristen ein beliebtes Souvenir.

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