Perfect Relationship? Credits: Toa Heftiba on Unsplash

Wie wir die Corona-Krise nutzen, um unsere Partnerschaft zu halten – und zu stärken!

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Als Paar nicht nur gut durch die Corona-Krise kommen, sondern profitieren für die Zukunft – so kann das Hindernis zum Weg werden.

„Die Dinge – auch unsere Beziehungen – sind nicht einfach so wie sie sind, sondern immer das, was wir selbst daraus machen“.

Nichts fällt einfach vom Himmel – und schon gar keine harmonische Beziehung. Solange alles Friede, Freude, Eierkuchen ist und die Bedürfnisse erfüllt sind, klappt es auch mit der Liebe und der Beziehung. Doch wehe, es läuft etwas aus dem Ruder. Wir werden auf einmal mit uns selbst und damit auch als Paar mit Bedingungen konfrontiert, die neu, außergewöhnlich, schwierig und vielleicht gefährlich sind. Was, wenn unser Gehirn auf einmal anstatt eines Cocktails aus Glückshormonen einen Mix aus Adrenalin, Cortisol und weiteren Stresshormonen produziert?

Chance und Gefahr – die beiden Begriffe, aus denen sich das chinesische Wort für Krise zusammensetzt, sind momentan omnipräsent: Die Gefahr, dass wertvolle Beziehungen unter dem Druck und den Ausnahmebedingungen scheitern, ist groß. Nicht zufällig stieg in China die Scheidungsrate sprunghaft an, nachdem die Chinesen wieder halbwegs ins normale Alltagsleben zurückkehrten. Das muss nicht sein – meine ich. Denn wo die Gefahr lauert, kommt sicher die nächste Chance um die Ecke.

Wir können uns der Herausforderung und den Schwierigkeiten bewusst werden und sie ebenso bewusst als Rohmaterial für unsere Weiterentwicklung betrachten. Allein die Erkenntnis, dass nicht alles nur blöd und schwierig ist, sondern dass man die Möglichkeit hat, auf eine Situation autonom und selbstbestimmt Einfluss zu nehmen, setzt bereits im Gehirn wohltuende Botenstoffe frei. Wer als Paar seine persönlichen Matchpoints und hilfreichen Ressourcen kennt und sie in Eigenregie auch praktisch zu nutzen weiß, hat schnell die Opferrolle verlassen. Der entscheidende Schritt aus der Gefahr in die Möglichkeit ist getan.

Stress happens – nutzt ihn und bekommt die Beziehung, die ihr schon immer haben wolltet

Auch wenn und vor allem weil unsere Beziehungen nicht nur unter den aktuellen Bedingungen sondern auch im ganz normalen Alltag schnell auf den Prüfstand geraten, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Paaren wertvolle und hilfreiche Erkenntnisse, Anregungen zum Weitermachen und Tipps für ein konstruktives und harmonisches Miteinander an die Hand zu geben. Solche, die nicht nur heute unterstützen, sondern auch in Zukunft in den ganz normalen Beziehungsalltag frischen Wind, mehr Sonnenschein und Wärme bringen. Ideen, welche zu Eigeninitiative, Kreativität und neuen selbstgeschaffenen Gestaltungsräumen motivieren.

Türöffner, die nachhaltig zu einem Gelingen beitragen

Ich möchte alle Paare einladen, bei den folgenden Stationen auf Entdeckungsreise zu euch selbst und eurem Miteinander zu gehen. Dabei spielt die innere Haltung eine wesentliche Rolle. Wer sich einmal oder immer öfter erlaubt, sich offen, neugierig und soweit wie möglich frei von Urteilen und vor allem Verurteilung zu begegnen, ebnet den Weg für das, was wirklich weiterbringt – nicht nur in Corona-Zeiten, sondern immer:

– Voneinander lernen
– Miteinander lernen
– Vielleicht gemeinsam etwas völlig Neues entwickeln und entdecken
– Jeder für sich und beide gemeinsam. Mit Freude, Respekt und Achtsamkeit.

Lest oder lies in aller Ruhe die folgenden Impulse und Anregungen durch. Das, was euch/ dich spontan am meisten anspricht, kann als Start oder Einstieg genutzt werden. Wie viele Stationen ihr geht und wie lange ihr euch dort aufhaltet, ist natürlich euch selbst überlassen. Ihr allein seid die Experten und Autoritäten auf eurem ganz persönlichen Weg. Vertraut euch, eurer Intuition und eurer Liebe.

Gemeinsamkeit verbindet

Gemeinsam eine Herausforderung meistern mit allem, was dazu gehört: Mut, Eigeninitiative, die Bereitschaft, sich selbst in Frage zu stellen und die Komfortzone zu verlassen, um nur einige zu nennen, verdient Respekt und Anerkennung. Seid jetzt schon stolz auf euch, dass ihr dafür bereit seid.

Zusammen nach Lösungen suchen und finden, unerwartete Hindernisse überwinden und Schwierigkeiten meistern, sich gegenseitig Trost spenden und Ausraster verzeihen, gemeinsam Täler zu durchschreiten und Gipfel zu erklimmen – das ist es, was verbindet, zusammenschweißt und die Beziehung stark macht. Regelmäßiges gegenseitiges Loben und Mut machen ist unbedingt zu empfehlen.

Eigenverantwortung

Von jemandem zu erwarten, dass sie/er dich glücklich macht, ist der beste Weg, um unglücklich zu werden. Die Bereitschaft, sein Lebens- und Beziehungsglück selbst in die Hand zu nehmen und die Bedingungen und Voraussetzungen in sich selbst zu suchen und zu finden, bildet eine der Grundvoraussetzungen für eine gelingende Beziehung – vor allem auch zu eigenen. Denn die gute Beziehung beginnt in jedem selbst.

„Die Wurzel der Liebe ist der Respekt, die Wertschätzung und die Liebe, die ich mir selbst gebe. Die Blüte der Liebe ist die Wertschätzung, der Respekt und die Liebe, die ich dann mit anderen teilen kann.“

Wer einwilligt, sich davon zu verabschieden, dass immer der andere Schuld ist am Beziehungschaos und in der Lage ist, den Eigenanteil an der unerwünschten Situation zu erkennen, verlässt für immer die Opferrolle.

„DU bist schuld, dass es mir so geht! Weil Du so bist, bekomme ich immer schlechte Laune!“ Das ist Schnee von gestern in konstruktiven Beziehungen.

ICH bin ICH und Du bist DU

Die eigene Persönlichkeit und Individualität zu bewahren und zum Ausdruck bringen zu können ist enorm wichtig – denn sonst kann leicht die positive Verbindung zu sich selbst und als Folge die Verbindung zum Gegenüber flöten gehen.

Sich regelmäßig bewusst zu machen: „ICH bin ICH und DU bist DU! Und wir sind unterschiedlich und haben auch unterschiedliche Bedürfnisse und das ist in Ordnung so!“ hilft enorm, persönliche Eigenheiten und Eigensinn leichter beim Gegenüber anerkennen und auch aushalten zu können. Sprecht über eure individuellen Bedürfnisse und Grenzen. Findet heraus, was jeder braucht, um die Ausnahmesituation besser auszuhalten und mit ihr umgehen zu können. Entwickelt bewusst gemeinsam Vereinbarungen und Lösungen, die euch dabei helfen, die Theorie in die Praxis umzusetzen.

Ein Tipp: Ihr könnt einen Wechsel aus ME-TIME und WE-TIME vereinbaren. Euch das Versprechen geben, dass jeder sich an die Vereinbarungen hält. Aber bitte nicht starr und verbissen, sondern mit der bereits oben erwähnten inneren Haltung von Offenheit, Toleranz und Respekt. Dann verzeiht man sich auch leichter die Ehrenrunden ins Problem, die so sicher kommen wie das Amen in der Kirche. Übung macht den Meister.

Die Liebe ist nicht nur ein Kind der Freiheit, sondern die Freiheit ist auch ein Kind der Liebe.

Emotionale Selbsthilfe und Deeskalation

Natürlich kommen wir regelmäßig an unsere Grenzen. Das Gefühl, die Partnerin oder den Partner in gewissen Situationen und mit bestimmten Verhaltensweisen und Charakterzügen nicht mehr aushalten zu können oder wollen, gehört dazu. Es kann sein, dass wir auf einmal ein Gegenüber haben, das wir so noch nie kennen gelernt haben.

Aber keine Sorge: Wenn man weiß, dass in Notsituationen unser Gehirn auf Überleben umschaltet, in den sogenannten Fight-Flight-Modus, lässt sich gezielter damit umgehen. In solchen Fällen ist nämlich die bewusste Selbststeuerung stark oder völlig eingeschränkt – und das wirkt sich bei jedem Menschen anders aus. Der eine wird zum aggressiven Kämpfer und brüllt – während der andere vielleicht dem Konflikt aus dem Weg gehen will, indem sie / er ins andere Zimmer flüchtet und die Türe abschließt.

Dass es mal so weit kommt, kann man manchmal nicht vermeiden, aber die entscheidende Frage lautet: Wie geht man damit um?

In solchen Fällen macht es Sinn, sich schon im Vorfeld in aller Ruhe einmal darüber auszutauschen und sogar gezielte Vereinbarungen zu treffen für den Fall, dass es mal rund geht und einer ausflippt. Das Wissen darüber, dass es Teil unseres steinzeitlichen Erbes ist, in Notsituationen Kämpfen (Flight) oder Fliehen (Flight) zu müssen und alles andere auszublenden, kann ein erster Schritt sein. Sich bewusst zu machen und zugestehen, dass es vorkommen kann, wenn der Stresslevel hoch ist und darüber zu sprechen, wenn wieder mehr Ruhe eingekehrt ist, ein anderer.

Zur Selbstberuhigung in Akutsituationen empfehle ich gerne folgende einfache aber effektive Strategie aus drei Schritten:

1. Sanft mit beiden Händen den Brust-und Bauchraum beklopfen und gleichzeitig mit sich selbst Worte und Sätze sprechen, die all die Wut oder Ohnmacht zum Ausdruck bringen. Als ob man sich den Ärger von der Seele spricht.

2. Bewusst atmen, immer langsamer und tiefer in den Bauch ein- und ausatmen. Allmählich zu folgendem Atemrhythmus übergehen: auf drei Atemzügen einatmen und auf mindestens fünf oder mehr Atemzüge ausatmen.

Mindestens fünfmal wiederholen.

3. Dann den ganzen Körper ausschütteln und breit Grinsen, egal ob gespielt oder echt.

Miteinander reden – einander verstehen

„Dass wir miteinander reden, macht uns zu Menschen – leider aber häufig zu frustrierten und unverstandenen Menschen.“

Doch bereits das Berücksichtigen einiger weniger grundlegender Faktoren lässt Kommunikation besonders in Beziehungen als befreiend, klärend und beglückend erfahren. Dazu gehört als Basisstrategie die sogenannte Selbstklärung: Wer seine Gefühle und Bedürfnisse selbst benennen und auch klar und ehrlich formulieren kann, ist auch leichter in der Lage, anderen zuzuhören und deren Gefühle zu respektieren.

– Zuhören ohne zu verurteilen und interpretieren des Gehörten
– Ich-Botschaften statt Beschuldigungen bzw. Forderungen
– Die Bereitschaft, Eigenverantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen …

… das sind wahre Türöffner in der Kommunikation.

Paare, die gelernt haben, konstruktiv miteinander zu reden und Konflikte zu klären, verfügen damit über eine unvergleichlich wertvolle Ressource für ein konstruktives und beglückendes Miteinander.

An dieser Stelle möchte ich allen Paaren die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg ans Herz legen. Wer sie beherrscht, braucht keine Angst mehr vor Konflikten zu haben. Wenn ich die Befugnis hätte, würde ich diese Kommunikationsmethode als Pflichtfach in allen Grundschulen einführen.

Beziehungs-Motto

Wie wäre es mit einem neuen Beziehungs-Motto für die kommende Zeit? Stellt euch vor, ihr habt jetzt die Gelegenheit, euch damit von einer ganz neuen Seite kennen zu lernen. Solch ein Motto bietet die wunderbare Möglichkeit, euch einmal mit anderen Augen zu betrachten und die gewohnten eingeschliffenen Denk- und Gefühlsmuster eurer Beziehung zu verlassen.

Dafür eignen sich aus meiner Erfahrung besonders folgende Worte:

„Du bist ein Rätsel mir von besonderer Art. Ich such mit allen Sinnen meinen Sinn und finde, dass ich selbst ein Rätsel bin, gelöst vom Zauber deiner Gegenwart.“

Ein solches Motto kann ungemein unterstützen, sich Werten wie Respekt, Wertschätzung und die Besonderheit und Einzigartigkeit des geliebten Menschen wieder bewusst zu machen. Anstatt anzunehmen, wir wüssten schon alles voneinander, laden diese Zeilen dazu ein, vorgefertigte Meinungen und Glaubenssätze in Frage zu stellen und sich mit einer neuen Offenheit und Neugierde zu begegnen. Natürlich könnt ihr auch gerne kreativ sein und entwickelt euer ganz persönliches passendes Motto. Ihr werdet staunen, wie es wirkt – freut euch.

Rituale

Wenn sich grundlegende Dinge im Leben ändern oder die gewohnte Ordnung vorübergehend zusammenbricht, sind auch die Gefühle leicht überfordert und es kann zu Orientierungslosigkeit und Unsicherheit kommen.

Tägliche Rituale, also immer wiederkehrende Abläufe, geben dem Leben Struktur, schenken Geborgenheit und vermitteln bzw. stärken Ich- und Wir-Gefühle. Ohne dass wir uns dessen bewusst sind, ritualisieren wir ja ohnehin unseren Tagesablauf: Das beginnt schon mit dem Aufstehen oder noch zehn Minuten liegen bleiben, nachdem der Wecker klingelt und setzt sich mit der Art und Dauer des Frühstücks fort.

Wir können uns aber auch ganz bewusst, Rituale und neue Gewohnheiten überlegen und ausdenken, die für uns zu positiven Eckpunkten des Tages werden. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Ob Ihr euch zweimal täglich in der Küche verabredet, um eine Minute gemeinsam einfach nur zu lachen oder euch einen Liebesdrink zu mixen – alles ist erlaubt. Dreimal pro Woche auf der Wohnzimmercouch bei einem Espresso zehn Minuten lang über die Zeit eures Kennenlernens erzählen kann wie ein Frische-Kick in einer eingefahrenen Beziehung wirken. Auch jeder für sich sollte solche Rituale pflegen. Sie täglich zu zelebrieren lockert nicht nur den Alltag auf, sondern kann sogar wie ein Miniurlaub wirken.

Glücks-Botenstoffe

Lachen, Lieblingsdüfte, Erinnerungen an das erste gemeinsame Date, gemeinsam baden oder sich gegenseitig massieren, all das aktiviert in unserem Gehirn besonders glücksbringende Botenstoffe in Hülle und Fülle. Besonders in stressigen Zeiten sollte man das ganz bewusst nutzen.

Unser emotionales Gehirn, auch limbisches System genannt, lässt sich leicht motivieren, einen Cocktail aus Glückshormonen für uns zu mixen. Der Trick besteht darin, dem emotionalen Gehirn zu signalisieren: „Alles bestens, du brauchst keine Stresshormone zu aktivieren. Die Gefahr ist vorbei, die Sicherheit wieder hergestellt.“

Unsere Sinne nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein. Unser Unterbewusstsein ist voll von sinnlichen Ressourcen, die wir nutzen können, um gute Gefühle bewusst selbst zu erzeugen: Lieblingsdüfte, sanfte Berührungen und liebevolle Streicheleinheiten, innere Bilder und Erinnerungen von glücklichen Episoden und gemeinsam erlebten Erfahrungen, ein leckerer Geschmack oder auch spezielle positiv besetzte Töne und Musik können wahre Wunder in uns bewirken. Jeder kennt das es. Sobald das Lieblingslied ertönt, das ständig im Radio lief, als man das erste Mal rasend verliebt war, beamt uns unser Episodengedächtnis sofort in diese Zeit, mit samt den Schmetterlingen im Bauch. Also zögert nicht, auf eure Lieblingsmusik zu tanzen, im duftenden Badeschaum zu versinken oder euch regelmäßig mit sanften Streicheleinheiten zu verwöhnen.

Die Körperchemie bei Laune halten

Sauer macht nicht lustig: Gesundes, möglichst frisches basisches Essen hält nicht nur Leib und Seele zusammen, sondern sorgt auch für gute Laune. Wer mal eine Zeit lang auf säuernde Lebensmittel verzichtet, wie z. B. alles, das Weißzucker und Weißmehl, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker enthält, wird nicht nur mit purzelnden Kilos, sondern auch mit mehr Gleichgewicht im Darm und somit einem ausgeglichenen Gemütszustand belohnt. Unser Darm ist stark an der Steuerung unserer Emotionen beteiligt und seine Balance trägt entscheidend zu unserem Wohlgefühl bei – das kommt nicht nur uns selbst, sondern auch dem Partner und damit dem Beziehungsklima zugute.

Am Ende zählt immer die eigene Erfahrung

Ob sie das Leben bereichert und vielleicht bewusster oder achtsamer werden lässt, entscheidet jeder für sich selbst. Wie man das Erlebte beurteilt und was man damit macht, ist eine Eigenleistung oder sollte zumindest eine sein – ein ganz autonomer und selbstbestimmter Akt. Ihr könnt jede Erfahrung auf eurem Weg als Impuls für eure persönliche Entwicklung sehen. Eigenverantwortlich gute Gründe finden und erforschen, was euer persönlicher, auch bisher unbewusster Beitrag war, dass eine Situation gut gelungen ist oder eben nicht.

„Aus Fehlern wird man klug, darum ist einer nicht genug“.

In diesem Sinne gibt es eigentlich gar kein Scheitern oder Versagen, sondern nur Lernerfahrungen. Jede Erfahrung ist wertvoll und macht mich gescheiter anstatt gescheitert – wenn ich mir selbst erlaube, es so zu sehen. Zum Glück bin ich frei zu wählen. Erinnert euch: das Glas Wasser ist immer halb voll oder halb leer – je nachdem wie man es betrachtet.

Nun habt ihr die verschiedenen Stationen kennen gelernt.

– Pickt euch heraus, was euch anspricht und zu euch passt – nicht alles auf einmal.
– Fangt klein an.
– Gebt euch Zeit, erwartet keine Wunder aber gesteht euch welche zu, Fortschritte sowieso.
– Gönnt euch so viel Geduld wie möglich und so viel Übung wie nötig.
– Bleibt dran, es lohnt sich.
– Nutzt die wunderbare Chance, herauszufinden was euch hilft und was ihr braucht und euch gut tut.

Am Ende bekommt ihr noch die Beziehung, die ihr euch schon immer gewünscht habt – aber nicht vom Lieferservice, sondern ihr habt sie euch selbst geschaffen – wow!

Ich freue mich auf euer Feedback, eure Maria Wolz

Über die Autorin

Maria Wolz
Maria Wolz

Maria Wolz ist Hypnotherapeutin, Persönlichkeitstrainerin und Selbsthilfepädagogin.
Ihre Schwerpunkte Persönlichkeitsentwicklung und Mentale Stärke durch Selbstführungskompetenz und Selbsthypnose

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