Fragen rund um die Wechseljahre? Astrid Müller kennt sich aus. Sie ist Autorin des Buches "Hormonchaos - Viele Symptome - eine Ursache" | Erschienen im Maudrich Verlag

Schluss mit dem Tabu: Astrid Müller über Wechseljahre & neue Erkenntnisse zur Hormongesundheit von Frauen

„Manche Frauen sind Early Birds. Das ist keine Einbildung, sondern feinste, sich bereits in den Dreißigern verändernde Biochemie.“

Astrid Müller, Gesundheitswissenschaftlerin & Aktivistin für Hormongesundheit.

Eine Frau fühlt sich gesund, schön und sexy, wenn ihre Hormone im Lot sind. Deshalb ist die Balance der Botenstoffe für uns Frauen so wichtig. Jeder noch so geringfügige Hormonmangel oder hormonelle Schwankungen beeinträchtigen das Wohlbefinden und führen zu verschiedenen Beschwerden. Doch dass daraus ernsthafte Krankheiten entstehen können, wissen die wenigsten.

Symptome, für die es scheinbar keine Erklärung gibt

Manche Frau registriert erste Veränderungen an sich und entwickelt frühzeitig Symptome, für die es scheinbar keine medizinische Erklärung gibt. Ohne sich verausgabt zu haben ist sie erschöpft, ihre Gelenke tun weh und sie hat immer häufiger Migräne. Ohne ihre Ernährung verändert zu haben, nimmt sie an Gewicht zu. Ihr Schlaf ist auch nicht mehr das, was er einmal war – er ist dünn und durchbrochen. Sie kann sich nur schlecht konzentrieren und ihr Kopf fühlt sich an wie ein Nudelsieb. Ohne erkennbaren Grund ist sie deprimiert und singt den Blues. Sie ärgert sich über die Fliege an der Wand und ihre Haut verändert sich. Besonders im Mund und in der Vagina werden ihre Schleimhäute immer trockener. Das tut weh beim Sex und nicht selten schwindet ihre Lust darauf ganz und gar. Diese und etliche andere Beschwerden können auf mögliche Wechseljahre hindeuten.

Bei Frauen unter 45 Jahren werden diese Anzeichen häufig fehlgedeutet. Sie treten unmerklich in die Wechseljahre ein, ohne medizinisch aufgeklärt zu werden oder eine angemessene Beratung über diese Lebensphase zu erhalten. Statt der Förderung ihrer Hormongesundheit, werden voreilig Antidepressiva, Entzündungshemmer und Schlafmittel verordnet. Die Frauen erhalten gut gemeinte Ratschläge zur Selbstoptimierung, wie zum Beispiel weniger zu essen oder Entspannungsmethoden wie Yoga und Meditation zu erlernen.

„Doch Ratschläge sind auch Schläge. Vor allem dann, wenn sie an den Ursachen der schwindenden Gesundheit einer Frau vorbeigehen.“

Das möchte Astrid Müller ändern. Die Midlife-Autorin ist Gesundheitswissenschaftlerin und Aktivistin für Hormongesundheit. Sie ist Autorin des Buches “Hormonchaos. Viele Symptome eine Ursache”, hält Vorträge und sorgt in Berlin mit Plakaten und Stickern dafür, dass die Menopause eine Öffentlichkeit erfährt. Ganz besonders Frauen in den Wechseljahren will die Autorin inspirieren, ihre Hormongesundheit unter die Lupe zu nehmen und diese selbstbestimmt zu fördern.

 

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Astrid, Du brennst für das Thema Hormongesundheit und Wechseljahre – welche eigenen Erfahrungen hast du gemacht?

Astrid Müller:

Als betroffene Frau kam ich ohne es zu wissen vorzeitig in den Wechsel. Statt in einer Wechseljahresberatung landete ich im Alter von 39 Jahren mit starken Gelenkschmerzen und Muskelversteifungen in einer orthopädischen Rehaklinik. Weil ich damals bereits zwei Jahrzehnte lang akut krank war, ernährte ich mich anti-entzündlich mit basischen Lebensmitteln. Ich praktizierte mehrere Stunden Yoga täglich, um beweglich zu bleiben und meditierte. Die Reha hatte keinen positiven Effekt und als ich plötzlich auch noch zunahm, nicht mehr schlafen konnte und überall entzündete, hatte ich eine Vermutung. Ich sprach bei mehreren Gynäkologinnen die Wechseljahre an, doch die wischten das Thema vom Tisch. Einerseits war ich zu jung und außerdem hatte ich keine Hitzewallungen. Bis heute scheinen Hitzewallungen das Leitsymptom der Wechseljahre zu sein – eine fatale Fehleinschätzung. Mit 41 Jahren eskalierten meine Symptome. Als ich auf eigene Kosten einen Test machen ließ, waren meine Hormonwerte unterirdisch. Wie vermutet war ich im vorzeitigen Wechsel.

Wie ist es Dir mit dieser Diagnose gegangen?

Astrid Müller:

Sie schüttelte mich durch, jedoch weniger, weil die Wechseljahre das Ende meiner Fruchtbarkeit ankündigten, sondern, weil ich erkannte, dass mich mein eigener Hormonmangel Jahrzehnte lang krank gemacht hat. Aber da war auch Hoffnung, denn mit dieser erstmals zutreffenden Diagnose lernte ich, dass es sehr wohl eine natürliche und effektive Behandlungsmethode bei Hormonmangel gibt: Die bioidentische Hormontherapie. Mit dieser Therapie, die damals noch weitgehend ein Nischendasein fristete, ging es mir schlagartig besser. Neben meinen Wechseljahressymptomen, die innerhalb kürzester Zeit verschwanden, heilten auch meine Neurodermitis und mein mich seit 20 Jahren sehr belastender Reizdarm, meine chronische Erschöpfung und alle anderen Beschwerden aus. Ich schlief wie ein Baby, mein Rheuma verschwand genauso schnell, wie es gekommen war. Es war unglaublich, dass ich in den Wechseljahren vitaler und gesünder wurde, als ich es in letzten zwanzig Jahren war.

Astrid Müller, Autorin des Buches "Hormonchaos - Viele Symptome - eine Ursache" | Erschienen im Maudrich Verlag
Sie kennt sich mit Wechseljahren aus: Astrid Müller, Autorin des Buches “Hormonchaos – Viele Symptome – eine Ursache” | Erschienen im Maudrich Verlag

Wenn unsere Hormone so großen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, warum ist so wenig darüber bekannt?

Astrid Müller:

Das ist die Frage, die sich aufdrängt. Dass alle Fachärzt|innen wie auch die Naturheilkundler|innen meinen Hormonmangel übersehen hatten, machte mich stutzig. Ich begann zu recherchieren und fand heraus, dass Hormone bis heute auf ihre Funktion für die Fruchtbarkeit und Sexualität reduziert werden. Auch ist Hormongesundheit kein Bestandteil im Lehrplan des Medizinstudiums. In der Facharztausbildung für Gynäkolog|innen sind Hormonheilkunde und Wechseljahre nicht vorgesehen.

Doch in Ratgebern von Expert|innen las ich von dem, was ich selbst erlebt hatte: Mit Hilfe von bioidentischen Hormonen und Nährstoffen ist nachhaltige Gesundheitsförderung und sogar Heilung möglich. Denn unsere Hormone regulieren weit mehr als unsere Sexualfunktion. Sie halten uns gesund und steuern alle wesentlichen Vorgänge in unserem Körper, inklusive dem Gehirn und unserer Psyche. Nehmen wir beispielsweise das Neurohormon Progesteron: Fehlt es uns, entwickeln wir PMS, Myome, depressive Verstimmungen und Ängste, sind erschöpft und schlafen schlecht. Wir neigen zu Entzündungen, die sich zu Autoimmunerkrankungen entwickeln können.

Kommt rückläufiges Östrogen hinzu, fehlt uns ein weiteres Wohlfühlhormon. Östrogenmangel kann uns ebenso depressiv wie autoimmunkrank machen, uns erschöpfen lassen und Gelenkschmerzen verursachen. Gesunde Östrogenspiegel hingegen sorgen für einen verlangsamten Abbau der Knochendichte, verhelfen uns zu Hirngesundheit, hellen unsere Stimmung auf und fördern unsere Herzgesundheit. Fehlt uns Testosteron, werden wir antriebsarm und unsere Muskelmasse kann flöten gehen. Alle drei Hormone sorgen für eine gesunde Libido. Die Liste der Aufgaben von Sexualhormonen in unserem Körper ist sehr lang.

Das sind für Frauen sehr persönliche Themen. Braucht es dafür Öffentlichkeit?

Astrid Müller:

Auf jeden Fall brauchen diese Themen öffentliche Aufmerksamkeit. Ganz einfach, weil Hormongesundheit und die Wechseljahre ein Tabu darstellen. Bis heute wissen nur wenige Ärzt|innen, welche Folgen es für die Gesundheit einer Frau hat, wenn Hormone fehlen, oder diese ins Wanken geraten. In Deutschland und anderen Industrienationen besteht ein großes Wissensdefizit zum Thema Hormongesundheit, Pharmakologie von Hormonersatz, insbesondere den synthetischen hormonähnlichen Substanzen, wie der Anti-Baby-Pille in Abgrenzung zu den natürlichen, bioidentischen Hormonen. Fundiertes Wissen über die Wechseljahre fehlt ebenso. Das ist umso dramatischer, weil immer mehr Frauen bereits in ihren Dreißigern oder den frühen Vierzigern in den Wechsel kommen oder sogar schon vorher Hormonmangel haben. Sie entwickeln Symptome, mit denen sie lange allein und ohne Hilfe bleiben.

Deshalb müssen wir Frauen uns Wissen aneignen. Unsere Sexualhormone schützen uns vor Krankheiten. Beispielsweise steigt in den Wechseljahren das Risiko an Depressionen zu erkranken um 40 Prozent. Doch bereits vor dem Wechsel, wenn das Hormon Progesteron niedrig ist und/oder ihre Schilddrüse in die Unterfunktion geht, können Frauen depressiv werden. Ist die Schilddrüse anhaltend in Unterfunktion, steigt das Risiko, vorzeitige Wechseljahre zu erfahren und eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse zu entwickeln. Wir Frauen verbringen nach der Menopause etwa ein Drittel unseres Lebens ohne den natürlichen Schutz unserer Hormone. Kommen wir vorzeitig in den Wechsel sogar noch länger. Das Risiko an koronaren Herzerkrankungen, Osteoporose, Depressionen und vielem mehr zu erkranken, steigt in dieser Lebensphase dramatisch an. Darüber müssen wir reden. Frauen brauchen Aufklärung über Hormongesundheit, Möglichkeiten der Gesundheitsförderung und über mögliche Hilfsangebote.

tb

Was sind die Fakten für vorzeitige Wechseljahre?

Astrid Müller:

Von vorzeitigen Wechseljahren, auch vorzeitige Ovarialinsuffizienz (POI) genannt, wird gesprochen, wenn diese vor dem 40. Lebensjahr eintreten. Etwa ein Prozent der Frauen erleben dann bereits die Menopause, die die letzte Blutung nach den Wechseljahren kennzeichnet. Eine von 1.000 Frauen erlebt die Menopause sogar bereits in ihren Dreißigern (1).

In den (vorzeitigen) Wechseljahren erfahren Frauen tiefgreifende körperliche und psychische Veränderungen. Für zehn Prozent der betroffenen Frauen ist der Wechsel so symptomatisch, dass sie ihre Berufstätigkeit aufgeben.
Die Ursachen für den vorzeitigen Wechsel können genetische Faktoren sein oder Autoimmunerkrankungen, Infektionen, chemo- oder strahlentherapeutische Behandlungen, Hormonentzug oder Entfernung der Ovarien (Eierstöcke) und/oder des Uterus (Gebärmutter) und langjährige, unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion. Die Zuckerkrankheit und das Rauchen können zu einer vorzeitigen Menopause führen.

Woher weiß ich, ob ich im vorzeitigen Wechsel bin?

Astrid Müller:

In der Anfangsphase der Wechseljahre kann ein Hormontest noch keinen sicheren Befund liefern, weil die Hormonwerte einer Frau über den Tag verteilt sehr stark schwanken. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Beschwerden und die Periode im Auge zu behalten. Bestenfalls mit einem Symptom- und Periodentagebuch. So können die Abweichungen vom gewohnten Zyklus und Beschwerden dokumentiert werden. Eine in Wechseljahren fortgebildete Ärzt|in kann anhand der vorliegenden Symptome die Diagnose stellen. Im Fortgang der Wechseljahre kann ein Speichel- oder Bluttest die Hormonspiegel messen. Hohe follikelstimulierende Hormonwerte und niedrige Östradiolwerte können auf vorzeitige Wechseljahre hinweisen.

Was kann eine Frau im vorzeitigen Wechsel tun? Wo findet sie Hilfe?

Astrid Müller:

Eine Frau kann ihre Beschwerden ganzheitlich und ursächlich behandeln, wenn sie das nötige Wissen über Hormongesundheit hat und über die Fakten der Wechseljahre aufgeklärt ist. Da gibt es noch viel zu tun, denn Ärzt|innen beginnen sich gerade erst für das Thema Hormongesundheit zu öffnen und sich weiterzubilden. Momentan belesen sich betroffene Frauen mit Wechseljahres-Ratgebern, oder informieren sich auf Expertenplattformen und -Podcasts im Internet. Es gibt Informations- und auch Fortbildungsveranstaltungen zu Frauen-Hormongesundheit. Kennt sie die Fakten rund um die Wechseljahre und die Menopause kann eine Frau sich selbstbestimmt entscheiden, welche Behandlung für sie in Betracht kommt. Auf welchem Weg sie durch die Wechseljahre geht, entscheidet sie selbst.

Was ist eine Hormonersatztherapie?

Astrid Müller:

Vielen Frauen ist unbekannt, dass akute Symptome mit bioidentischen Hormonen sanft und effektiv behandelt werden können. Im vorzeitigen Wechsel ist die Hormonersatztherapie grundsätzlich anders abzuwägen, weil verfrühter Östrogenmangel ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt. Die Hormontherapie reduziert die langfristigen Folgen. Leider kursieren bei betroffenen Frauen und auch bei Ärzt|innen Missverständnisse über Hormone, die von einer veralteten Studie aus den 2000-ern herrühren. Risikopatientinnen wurden mit synthetischen, hormonähnlichen Präparaten behandelt, die mit der heute angewandten bioidentischen Hormontherapie (bHRT) nichts gemein haben.

In meinem Buch Hormonchaos widme ich der Hormontherapie ein eigenes Kapitel, um alte Mythen und Vorurteile aus der Welt zu schaffen. Tatsächlich bestehen nur bei sehr wenigen Frauen gravierende Risikofaktoren, die gegen eine bHRT sprechen. Bei vorzeitigem Wechsel ist es besonders wichtig, die Folgen von Hormonmangel und die Fakten der bHRT zu kennen, um eine selbstbestimmte Therapieentscheidung zu treffen. Auf keinen Fall dürfen die Beschwerden der betroffenen Frauen bagatellisiert werden oder ihre Ärzt|innen ihnen Angst machen. Wissen ist Macht – auch, oder gerade in der Frauen-Hormongesundheit.

Viele Symptome - eine Ursache? Gesundheitswissenschaftlerin und Aktivistin für Hormongesundheit Astrid Müller kennt sich aus.
Astrid Müller ist Gesundheitswissenschaftlerin und Aktivistin für Hormongesundheit.

Wie sieht es aus mit Phytotherapie, alternative Therapieverfahren und Nahrungsergänzungsmitteln?

Astrid Müller:

Für Frauen, für die keine Hormonersatztherapie in Frage kommt, gibt es verschiedene Phytotherapeutika, wie beispielsweise Soja, Rotklee oder Leinsamen und andere, denen östrogenähnliche Wirkung nachgesagt wird und die sich positiv auf die Hormonbalance auswirken. Daneben kommen Anwendungen wie die Homöopathie, die Anthroposophische und Traditionelle Chinesische Medizin und andere ganzheitliche Verfahren zum Einsatz. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel wie etwa das Prohormon Vitamin D3, Vitamin E und andere stabilisieren den sich umstrukturierenden weiblichen Hormonstoffwechsel.

Welchen Einfluß hat unser Lifestyle auf die Wechseljahre?

Astrid Müller:

Eine Frau kann mit Veränderungen hin zu einem gesundheitsfördernden Lebensstil aktiv Einfluss auf ihre Hormongesundheit nehmen. Beispielsweise befeuert der Konsum von Nikotin, Alkohol und Kaffee Wechseljahressymptome, weshalb zur Reduktion geraten wird. Nicht wenige Frauen nehmen in den Wechseljahren zu, denn sie verbrennen durchschnittlich ca. 500 Kalorien weniger, während ihr Körper kontinuierlich Muskelmasse abzubauen beginnt. Eine vollwertige, frisch zubereitet, proteinhaltige, reich an Gemüse ausgerichtete Ernährung, die möglichst frei von Entzündungen befeuerndem Zucker ist, hilft, dem entgegenzuwirken. Daneben wird regelmäßige Bewegung, vor allem Krafttraining empfohlen, wie auch das Erlernen von Entspannungsmethoden wie Yoga, Chi Gong oder Meditation im Alltag.

Gibt es noch etwas, das Du unseren Leserinnen mitgeben möchtest?

Astrid Müller:

Die Wechseljahre drosseln die Bildung von Dopamin und Serotonin im Gehirn. Mit psychologischer Beratung oder in Selbsthilfegruppen finden Frauen im vorzeitigen Wechsel wertvolle Informationen und Hilfe, um die psychischen und emotionalen Herausforderungen der hormonellen Umstellung zu meistern.
Frauen können mit der frühzeitigen Diagnose, dem nötigen Wissen und einem ganzheitlichen Behandlungsansatz ihre Lebensqualität im Wechsel erheblich verbessern. In Deutschland sind aktuell neun Millionen Frauen im Wechsel, also so viele Frauen, wie ganz Österreich Einwohner hat. Wir Frauen sind damit nicht allein.

„Die Wechseljahre sind unvermeidlich – deshalb krank zu werden dagegen schon.“

Unser Buchtipp!

Buchtipp! "Hormonchaos - Viele Symptome eine Ursache" von Astrid Müller | Erschienen im Maudrich Verlag
Buchtipp! “Hormonchaos – Viele Symptome eine Ursache” von Astrid Müller | Erschienen im Maudrich Verlag

Astrid Müller hat in Berlin Sozialpädagogik und Public Health/Gesundheitswissenschaften studiert. Sie engagiert sich mit Fokus auf Gesundheitsförderung und Quartiersmanagement bei NGOs, der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, der Technischen Universität Berlin und in der freien Wirtschaft.

In ihrem Buch  “Hormonchaos. Viele Symptome eine Ursache zu finden” findest du viele hilfreiche Informationen zu Hormongesundheit und den Wechseljahren. Mit Erfahrungsberichten von Patient|innen, medizinischen Hintergründen und Infos zur natürlichen Hormontherapie. Außerdem empfehlenswert ist die Website der Menopause-Gesellschaft.

Das Buch “Hormonchaos” hat 184 Seiten und ist im Maudrich Verlag erschienen. Es kostet 20,90 Euro (D) | 21,50 Euro (A) | 28,50 sFr (CH). Die ISBN für Print lautet 978-3-99002-159-0, für E-Pub 978-3-99111-708-7.

1) https://www.menopause-gesellschaft.de/themen/menopause/

 

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