Credits: Fitnessunternehmen FitX

Fitness kennt keine Kleidergröße: Bei FitX steht Body Positivity im Fokus

Advertorial. FOR ALL OF US: Auszeiten sind für unser Wohlbefinden wichtig. FitX bietet in seinen Studios vorurteilsfreie Räume, um die Energiespeicher regelmäßig wieder aufzutanken – ganz ohne Druck. Gemäß dem Motto: „Feel good, statt looking good“. Mit Bewegung fällt das Abschalten deutlich leichter. Gerade in Zeiten von Corona ist es besonders wichtig, auf sich zu achten.

Sport hilft Stress zu reduzieren – das belegen verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem von Stefan Schneider*, Neurowissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule Köln. Seine Forschungen belegen, wie sich körperliche Aktivitäten im Gehirn auswirken. Vor allem Ausdauersport ist ein wirksames Mittel gegen Stress. Allerdings nur, wenn etwas Positives damit assoziiert wird. Doch viele verbinden Fitness-Training mit dem Anspruch an einen perfekt definierten Körper und scheuen oder schämen sich deshalb gar zum Sport zu gehen. Dabei sollte viel mehr im Vordergrund stehen, sich und seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun – ganz ohne strenge Regeln.

Schluss mit Stereotypen

FitX, einer der größten Fitnessbetreiber in Deutschland (u. a. in Berlin, Düsseldorf, München, Essen, Hamburg), ist sich dieser Ressentiments bewusst und revolutioniert mit seiner Neudefinition von Fitness die Branche. Vermeintliche Schönheitsideale, Formen und Größen sind deshalb bei FitX passé. Wohlfühlen, Body Positivity und Diversity stehen im Fokus. Sport soll Freude bereiten und dabei helfen, mit mehr Energie durchs Leben zu gehen. Insbesondere in Zeiten von Corona gibt das regelmäßige Training mit der FitX-Community etwas Normalität im Alltag zurück.

„Die Fitnessbranche entfernt sich von ihren alten Klischees. Die Corona-Pandemie hat den Menschen ins Bewusstsein gerufen, dass Sport und Fitness für die Gesundheit und das Wohlbefinden entscheidend sind“, erläutert Markus Vancraeyenest, Geschäftsführer FitX.

Fitness kennt keine Kleidergröße

Fitness 2.0 dreht sich nicht mehr um Äußerlichkeiten. Sich und seinem Körper etwas Gutes tun, steht im Vordergrund. Schließlich lässt sich das Fitness- und Wohlfühl-Level einer Person nicht mit einem Blick auf den Körper bestimmen, darin sind sich die Fitness-Experten von FitX einig. Es geht beim Trainieren nicht mehr um den straffesten Bauch oder den knackigsten Po. Vielmehr gilt es, sich in seinem Körper wohlzufühlen und eine gute Zeit beim Sport zu haben – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Alter oder Gewicht. Ohne strenge Regeln oder den Druck perfekt sein zu müssen. Es geht um Wohlbefinden und das mit der zunehmenden Kondition steigende Selbstwertgefühl. Dass sich die Körperkontur dadurch verändert und insgesamt straffer wird, ist ein willkommener Nebeneffekt, aber nicht mehr der Hauptantrieb.

Simples und transparentes Fitness-Angebot

FitX schafft Räume, in denen sich die unterschiedlichsten Menschen zusammenfinden und ermöglicht ihnen, Fitness in ihren Alltag zu integrieren. Für 20 Euro pro Monat bietet die Fitness-Studiokette FitX seinen Mitgliedern ein umfangreiches Paket: 24/7 Öffnungszeiten, individuelle Trainingsbetreuung, eine große Auswahl an Kursen und sieben Trainingsbereiche auf mindestens 1.800 Quadratmetern. Getränke, Duschen und Parkplätze sind inklusive und mit der Mitgliedskarte kann sogar deutschlandweit trainiert werden.

*) Deutsche Sporthochschule Köln
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