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Megwyn White, Director of Education for Satisfyer and Eis | Credits: Satisfyer & Eis

Sexologin Megwyn White über idealisierte Körper, Reizüberflutung & die weibliche Lustlücke

Sex findet größtenteils im Kopf statt, aber genau da sitzen auch Selbstzweifel, Unzufriedenheit mit dem Körper und vieles mehr. Plus Size Frauen berichten oft, dass sie Probleme haben Männer kennenzulernen, denken, sie wären aufgrund ihrer Körperkontur nur „zweite Wahl“. Diese Erfahrungen nehmen sie mit ins Bett, sind beim Sex gehemmt. Hinzu kommt, dass wir im Alltag andauernd mit Sex und schönen Körpern konfrontiert werden. Sexualisierung und idealisierte Nacktheit begegnet uns auf jeder Social Media Plattform und auch in vielen Werbespots außerhalb des Internets. Was machen sie mit uns, diese scheinbar perfekten Körper, die scheinbar perfekten Sex haben?

PlusPerfekt sprach mit Megwyn White, Sexualcoach und geprüfte Sexologin. Sie ist Director of Education bei Satisfyer und möchte Bildungslücken im Bereich sexuelle Gesundheit schließen. Megwyn will Menschen dabei helfen, neue Perspektiven zu sehen und sich einen offenen Geist zu bewahren, wenn es darum geht, die eigene Sexualität zu erforschen. Mit Sexual-Wellness-Aufklärung will sie dafür sensibilisieren im Alltag präsenter, verspielter und freundlicher mit dem eigenen Körper umzugehen.

Megwyn, wie darf man sich deine Arbeit vorstellen? Mit welchen Fragen kommen Paare und Singles zu dir?

Megwyn White: Ein Großteil meiner täglichen Arbeit ist es Medienanfragen rund um das Thema sexuelle Gesundheit zu beantworten und darüber aufzuklären, wie positiv sich die Einbindung unserer Sexual-Wellness-Produkte auf das persönliche und individuelle Gesamterlebnis auswirken können.

Als Sexologin ist es zudem sehr wichtig, das eigene Wissen konstant zu erweitern, indem man unter anderem die aktuellsten Forschungsergebnisse und Artikel studiert aber auch von anderen Pionieren und Pädagogen auf diesem Gebiet dazu lernt. Und ja, das Testen von Produkten ist auch einer der besten Bereiche meines Jobs. Ich bin immer wieder erstaunt und vor allem beeindruckt, welche Produkte unser Innovationsteam entwickelt.

Es gibt eine Vielzahl an Themen, die bei Singles und Paaren gleich beliebt sind. Masturbation ist zum Beispiel immer ein aktuelles Thema. Die Menschen heutzutage möchten mehr darüber erfahren, wie man durch Selbstbefriedigung nicht nur Stress abbaut, sondern gleichzeitig von
zusätzlichen Wellness-Faktoren profitieren kann, die mit Vergnügen und Orgasmus einhergehen.

Wir werden täglich mit Sex und schönen Körpern konfrontiert. Im Internet begegnet uns Sexualisierung und Nacktheit auf jeder Social Media Plattform und auch in vielen Werbespots außerhalb des Internets. Hat diese Reizüberflutung Einfluss darauf, wie wir unsere eigene Sexualität wahrnehmen?

Megwyn White: Die Botschaften der verschiedenen Medien, was Schönheit bedeutet kann sich definitiv auf unsere Sexualität auswirken. Doch verändert sich der Körper mit zunehmendem Alter, und die Bilder, die wir aus den sozialen Medien und der Unterhaltung aufnehmen, spiegeln nicht die Realität wider. Wir müssen einen gesunden Respekt für unseren Körper bewahren, ohne uns ständig mit anderen vergleichen zu wollen. Wenn es uns gelingt uns hier geistig abzugrenzen, werden wir uns in jedem Alter und mit jeder Körperform leichter auf die Freude des eigenen Körpers einstellen können.

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Was machen diese perfekten Körper, die perfekten Sex haben mit uns?

Megwyn White: Gerade Frauen scheinen vermehrt anfällig dafür, sich bei der sexuellen Intimität in der dritten Person zu betrachten und zu bewerten. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass eine Person beim Akt gleichzeitig die eigene Darstellung selbst beurteilt und somit von der eignen Lust und Empfindungen als auch von ihrem Partner emotional getrennt ist. Dieses Phänomen ist weit verbreitet und es ist bekannt, dass es ein großes Hindernis für die sexuelle Erregung darstellt sowie eine gewisse Leistungsangst hervorrufen kann.

Die ständige Bilderflut von perfekten Körpern, die in idealen Winkeln mit gleichzeitigen orgasmischen Schreien aufgenommen wurden, spiegeln nicht die durchschnittliche Erfahrung wieder – das müssen wir uns immer wieder ganz klar vor Augen halten!

Sex findet größtenteils im Kopf statt, aber genau da sitzen auch Selbstzweifel, Unzufriedenheit mit dem Körper und vieles mehr. Muss ich erst mit mir selbst im Reinen sein um mich auf einen Partner|in einlassen zu können?

Megwyn White: Man muss nicht komplett frei von Unsicherheiten sein, um in einer Beziehung zu sein, aber man sollte auf jeden Fall ein gesundes Maß an Selbstliebe und Selbstachtung besitzen. Wenn man sich gut fühlt, profitiert auch der Partner davon. Wenn man in Selbstzweifeln, Kritik
und Vergleichen behaftet ist, sendet man dem Partner automatisch und unbewusst die Botschaft, dass man seiner Liebe und Zuneigung nicht würdig sind. Je mehr man sich selbst erforscht und die Liebe zu sich selbst stärkt, umso selbstbewusster wird man.

Viele Plus Size Frauen haben Probleme Männer kennenzulernen, denken, sie sind aufgrund ihrer Körperkontur nur „zweite Wahl“. Diese Erfahrungen nehmen sie mit ins Bett und sind beim Sex gehemmt. Was kann Frau dagegen tun?

Megwyn White: Schlank zu sein bedeutet nicht, dass Sie von Natur aus sexy sind, auch wenn einem im Alltag dieses Bild gerne ungefragt vermittelt wird und wir neigen natürlich dazu, alles zu romantisieren, was wir nicht haben. Einer der größten Reize für einen Mann ist eine Frau, die ihre Sexualität in jeder Form verkörpert und lebt. Orgasmische Energie ist ansteckend!

Hören Sie auf sich und was Ihnen gut tut, und haben Sie keine Angst diese Bedürfnisse mit Ihrem Partner zu teilen. Je mehr Sie Sex genießen, desto mehr wird auch Ihr Partner davon begeistert sein. Versuchen Sie also, Ihr Aussehen zu vergessen und konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, wie es sich anfühlt, Sex mit einem Partner zu erleben. Schaffen Sie eine Umgebung der Sinnlichkeit, spielen Sie Musik, die Sie zum Bewegen anregt. Entdecken Sie Dessous, die Ihnen helfen, Ihre Kurven zu genießen und zu umarmen.

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Wie beeinflusst unser Körperbild, unsere eigene Wahrnehmung unser Sexleben? Was können wir tun, wenn wir uns nicht wohl in unserer Haut fühlen und uns nur ungern zeigen möchten?

Megwyn White: Yoga und Meditation kann helfen, indem es den Gedankenfluss verlangsamt und uns auf unseren Körper und unsere Atmung einstimmt. Ich persönlich liebe auch das Trockenbürsten, das eine großartige Möglichkeit ist, die Durchblutung zu fördern und die Energie des Körpers durch die Haut zu stimulieren. In Bezug auf Social Media empfehle ich zudem auch körperpositiven Influencern zu folgen.

Welche Rolle können Sex Toys dabei spielen?

Megwyn White: Sexspielzeug kann dazu beitragen, die Sicht auf unseren Körper zu verändern, indem es uns die Möglichkeit gibt, mehrere erogene Zonen zu erschließen, die wir eventuell übersehen.

Das Erkunden von Sexual-Wellness-Produkten kann auch eine großartige Möglichkeit sein die Erregung zu beschleunigen oder gar zu intensivieren.

Wir wissen, dass mit dem Orgasmus eine Flut von Wohlfühlhormonen wie Oxytocin, Dopamin, Serotonin und Endorphinen einhergeht. All diese Neurochemikalien tragen dazu bei, unseren Zustand zu positiv zu verändern und helfen uns buchstäblich, die Welt, einschließlich unseres Körpers, ganz anders zu sehen und zu fühlen. Ein großartiges Produkt für den Anfang ist der Satisfyer Pro 2, das weltweit meistverkaufte und am besten bewertete Sexual Wellness-Produkt. Über 25.000.000 verkaufte Exemplare in den letzten Jahren und allein auf Amazon über 100.000 Bewertungen in den USA und Europa zusammen.‘

Darüber hinaus tragen Sexspielzeuge auch dazu bei, eine gesunde sexuelle Reaktion in Form einer erhöhten Durchblutung und Schmierung zu fördern, was besonders für Frauen wichtig ist, da sie mit dem Alter hormonelle Veränderungen erfahren und oft mit Scheidentrockenheit, dünner werdendem Gewebe und geringer Libido zu kämpfen haben.

Wie wichtig sind sexy Dessous?

Megwyn White: Dessous können uns definitiv helfen, uns in unserem Körper wohl zu fühlen, indem sie die Bereiche hervorheben, die wir lieben.

Hat der Feminismus unser Sexualleben verändert?

Megwyn White: Beim Feminismus geht es um gleiche Rechte und Chancen für Männer und Frauen. Es gibt eine große Lustlücke, wenn es darum geht, weibliche Lust zu erleben oder sogar darüber zu diskutieren. Untersuchungen zeigen, dass 95 Prozent der heterosexuellen Männer beim Sex immer zum Orgasmus kommen, verglichen mit 89 Prozent der schwulen Männer und 86 Prozent der lesbischen Frauen, während nur 65 Prozent der heterosexuellen Frauen beim Sex immer einen Orgasmus haben. Umfragen bei One-Nightstands – haben ergeben, dass Männer in der Regel zu 80 Prozent und 40 Prozent der Frauen zum Orgasmus kommen.

Bleibt also die Frage „Warum?“ Eine interessante globale Studie des Soziologen Edward Laumann aus dem Jahr 2016 ergab, dass die sexuelle Zufriedenheit in Kulturen mit geschlechtergerechten Regimen höher ist als in „männerzentrierten“ Regimen. Vieles deutet darauf hin, dass Frauenkörper seit geraumer Zeit von Experten missverstanden werden und vielleicht auch Frauen, die weniger Macht haben, ihre Bedürfnisse und Wünsche auch im Schlafzimmer weniger äußern.

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Wahrer Feminismus lässt Männer nicht außen vor, sondern schließt sie mit ein um gemeinsam das sexuelle Potenzial zu erreichen. Forscher wie Barry Komisaruk, der Pionier der MRT-Forschung war, hat als erste die Verbindungen zwischen der Klitoris und dem Gehirn entdeckt, die später
in der Science of Orgasm veröffentlicht wurde. Sie entdeckte eine Vielzahl erstaunlicher Erkenntnisse über die Klitoris und ihre Funktion wie z B. die Tatsache, dass die Stimulation der Klitoris das Schmerzempfinden um bis zu 50 Prozent minimieren kann. Sie entdeckte auch, dass der Orgasmus unabhängig vom Geschlecht an den gleichen Stellen im Gehirn gefühlt wird. Viele dieser neuen Entdeckungen und Erkenntnisse helfen uns heute mehr über den Zusammenhang der Anatomie und des Gehirns zu erfahren. Eine große Erkenntnis, die aus dieser aktuellen Forschung hervorgegangen ist, ist, dass Vergnügen eine unglaubliche Ressource für alle Wesen ist. Je besser sie ihren Körper verstehen, desto mehr können sie in die Erfahrung das Vergnügen einbringen.

Haben die Pandemie und der Lockdown unser Sexualleben verändert?

Megwyn White: Ja absolut. Die Pandemie hat eine grundlegende Veränderung unserer Sicht auf die Bedeutung von Vergnügen in unserem Leben bewirkt. Soziale Isolation kann zu einem großen Stressfaktor werden. Wir Menschen sind soziale Wesen, die dazu bestimmt sind, regelmäßig miteinander zu interagieren. Positive Berührungen in Form von Händeschütteln, Umarmungen und gelegentlichem Schulterklopfen waren in den letzten eineinhalb Jahren rar gesät. Laut einer Studie von Harris Poll mit Satisfyer berichteten mehr als 25 Prozent der Amerikaner über einen Anstieg ihres Sexuallebens während der Pandemie, einschließlich Solo-Masturbation. Die sexuelle Gesundheit rückt immer mehr in den Vordergrund.

Gibt es Themen die durch den Lockdown Paare oder Singles häufiger beschäftigen?

Megwyn White: Ungleiche Libido bei Paaren ist ein sehr häufiges Thema. Es war vor allem ein großes Problem für viele Paare, die während des Lockdowns ständig mit ihren Partnern zusammen waren. Aber auch das Topic digitale Intimität war gerade in der Anfangsphase des Lockdowns
besonders präsent. Singles und räumlich getrennte Paare wollten gleichermaßen wissen, wie sie in Verbindung bleiben und die Leidenschaft aufrecht halten können, auch wenn sie kilometerweit voneinander entfernt sind.

Vor allem aber ist das Thema Masturbation als Form der Selbstfürsorge ein großes Diskussionsthema und das Interesse daran wie Selbstbefriedigung helfen kann, Angst und Stress abzubauen, die Stimmung zu verbessern und sogar Schlafstörungen entgegen zu wirken. Die Pandemie hat dazu beigetragen, die vielen Vorteile des großen „O“ ins Rampenlicht zu rücken.

Welche Missverständnisse begegnen dir immer wieder, wenn es um Sexualität geht?

Megwyn White: Viele Menschen fühlen sich immer noch stigmatisiert, wenn es um Masturbation geht. Dabei stärkt Masturbation das sexuelle Selbstvertrauen und die Fähigkeit, seine Wünsche im Schlafzimmer auszudrücken. Die gegenseitige Masturbation und das Teilen der Masturbationspraxis kann eine wunderbare Möglichkeiten sein, die Intimität mit dem Partner zu verbessern und gleichzeitig in Erfahrung zu bringen, was dem anderen gefällt.

Was macht guten Sex aus?

Megwyn White: Bei gutem Sex geht es vor allem darum loszulassen. Neue Forschungsstudien zeigen, dass „positive Emotionen“ der Schlüssel zu gutem Sex sind. Augenkontakt, verbale Kommunikation, emotionaler Ausdruck, Spontaneität und Spiel gehören zu gutem Sex. Positive Erfahrungen und Emotionen bringen Paare noch näher zusammen.

Ein weiteres Erkennungsmerkmal von gutem Sex ist die Neugier und die Bereitschaft mit dem Partner neues zu entdecken und zu experimentieren – wie zum Beispiel das Senden einer spielerisch erotischen Audionachricht, eine neue Position ausprobieren, die gegenseitige Masturbation oder ein neues Sexspielzeug einzubringen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Im Lockdown kann man schon mal keine Lust mehr aufeinander haben. Immerhin kann der Alltag schwierig sein und man geht sich auf die Nerven. Was würdest du Paaren raten, die keine Lust auf Sex haben?

Megwyn White: Oft neigen wir dazu, Sex nur als reine Penetration zu betrachten. Dabei ist Sex so viel mehr – küssen, kuscheln, sinnliche Massage, leichtes Streicheln oder ein Striptease für den Partner.

Es mag vielleicht seltsam klingen, aber ich kann nur jedem raten, sich ausreichend Zeit für Intimität zu nehmen und diese entsprechend einzuplanen. Unser Alltag ist oft sehr hektisch, gar zu hektisch. Gemeinsame Zeit mit dem Partner zu planen ist ein schöne Art und Weise seine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.

Ein weiterer wirklich hilfreicher Tipp, um das Verlangen zu steigern, ist das bewusste Praktizieren der Masturbation. Erotische Fantasie können helfen, den Geist von den alltäglichen Problembewältigung zu befreien und einen wieder in Einklang mit sich selbst zu bringen.

Welche sexuellen Erfahrungen sollten deiner Meinung nach enttabuisiert werden?

Megwyn White: Das Stigma der Masturbation wird nur durch kulturelle Konditionierung verstärkt und verstärkt leider eine Scham um den Körper, die den vollen Ausdruck der eigenen Sexualität hemmt. Es ist höchste Zeit, dass wir diese veraltete Vorstellung ablegen und unseren Körper als
Geschenk annehmen und die Masturbation als Ressource nutzen.

Ein weiteres Thema, das vor allem im Westen enttabuisiert wurde, ist das Thema Analsex. Das Gesäß, der Anus und der Analkanal sind voll von lustvollen Nerven, die auch über Nervenbahnen mit unseren Genitalien verbunden sind.

Aber auch das Thema Prostata-Lust bei Männern. Die Prostata, eine walnussgroße Drüse zwischen Blase und Penis, ist buchstäblich eine der am höchsten erogenen Zonen für das männliche Vergnügen und bekanntermaßen für das Erleben multipler Orgasmen bei Männern verantwortlich. Zur Stimulation bedarf es entweder indirektem Druck über das Perineum oder direkter durch Penetration des Anus. Wegen des Stigmas um anale Lust verpassen Männer leider diese tiefe erogene Zone, die viele als „männlichen G-Punkt“ bezeichnen. Männer können enorm davon profitieren, wenn sie wissen, wo ihre Prostata ist, und beginnen, Methoden der Stimulation durch Selbstbefriedigung oder mit einem Partner zu erkunden.

Megwyn White stellt sich vor

Als Director of Education bei Satisfyer und zertifizierte klinische Sexologin habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Bildungslücken im Bereich sexueller Gesundheit zu schließen. Ich arbeite eng mit unseren Partnern und Journalisten zusammen, um Einblicke in relevante Themen
der sexuellen Gesundheit zu geben – wie zum Beispiel unsere Satisfyer Produktlinie Menschen auf ihrem Weg zu sexueller Gesundheit und Intimität mit ihren Partnern unterstützen kann.

Bei der Sexual-Wellness-Aufklärung geht es nicht darum, jedes Mal einen Orgasmus zu garantieren, sondern vielmehr die Möglichkeiten hervorzuheben, im Alltag präsenter, verspielter und freundlicher mit dem eigenen Körper umzugehen.

Ich liebe es, Menschen dabei zu helfen, eine neue Perspektive und einen offenen Geist zu bewahren, wenn es darum geht, ihre Sexualität zu erforschen. Satisfyer ist der perfekte Partner, um Sex zu entstigmatisieren, indem er Zugang zu erschwinglichen Premium-Sexualpflegeprodukten in einer spielerischen und innovativen Umgebung schafft. Als größte Sexual Wellness Marke weltweit mit über 200 Produkten auch eine der schnellst wachsenden Marken, fühle ich mich gerade genau am richtigen Platz.

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