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Style-Check Sonnenbrille | Credits: PlusPerfekt.de

Style-Guide: Diese Sonnenbrille passt zu deiner Gesichtsform

Der Sommer steht fast vor der Tür, fehlt nur noch die perfekte Sonnenbrille. Damit auch deine Augen entspannt die Sonnenstrahlen genießen können, sollte es eine Sonnenbrille sein, die die UV-Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern filtert. Ob das so ist, erkennst du an der Kennzeichnung „UV 400“ oder auch „100 Prozent UV-Schutz“. Keinesfalls von der Tönung der Gläser täuschen lassen, sie alleine sagen nichts über den UV-Schutz einer Sonnenbrille aus.

Diese Styles sind Trend

Farblich angesagt sind diese Saison Brillenfassungen aus hellem Schildpatt, warme, helle Brauntöne, wie Champagner, Camel, Beige oder Sand. Außerdem schmale goldene Sonnenbrillen mit Metallrahmen und transparenter Kunststoff. Modemutige wagen sich an 70er Jahre Retro-Styles.

Welches Brillenmodell zu welcher Gesichtsform?

Eine Sonnenbrille ist nicht nur wichtiger Sonnenschutz, sie soll auch stylisch aussehen und deinen Typ unterstreichen. Von normalen „Seh-Brillen“ kennt man die Regel, dass die obere Kante der Brillenfassung parallel zu den Augenbrauen verlaufen soll, ohne sie zu verdecken oder optisch anzuschneiden. Eine Sonnenbrille darf durchaus großzügiger sein, schließlich muss sie die Augen optimal abdecken und schützen. Die Gläser sollten deshalb mindestens bis zu den Augenbrauen und an den Seiten bis zum Gesichtsrand reichen.

Rechteckige Sonnenbrillen

lassen runde Gesichtsformen schmaler wirken. Sie haben einen konturierenden Effekt und verlängern optisch das Gesicht. Runde und ovale Gesichter haben hier ganz klar die Nase vorn, denn die weichen Gesichtszüge bilden einen perfekten Kontrast zu den markanten Zügen der Sonnenbrille.

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Pilotenbrillen

sind seit den 1930er-Jahren zeitlose Klassiker. Sie sind die erste Wahl für fast alle Gesichtsformen. Die asymmetrische Form der Fassung gleicht runde Gesichter aus. Die dünne Fassung gibt den Gesichtszügen Kontur. Geht der gerade, obere Brillenrand eher kantig in den unteren Teil über, bildet dies einen guten Kontrast zur runden Gesichtsform. Auch bei eckiger oder herzförmiger Gesichtsform ist eine Pilotenbrille gut geeignet. Der Rahmen sollte da allerdings an den Ecken abgerundet sein, damit die Gesichtskontur weicher erscheint.

Runde Sonnenbrillen

kennt man aus den 70ern. Sie verleihen einen intellektuellen Touch. Einer der bekanntesten Träger einer runden Brille ist John Lennon. Die Brillenform schmeichelt ganz besonders markanten, eckigen Gesichtsformen. Sie mildert optisch die sonst eher strenger wirkenden Gesichtszüge. Auch bei ovalem oder herzförmigem Gesicht ist ein rundes Brillengestell eine gute Wahl. Bei einem runden Gesicht heißt es aufgepasst. Manch einem gibt das runde Gestell das gewisse etwas, bei anderen fehlt der Kontrast und das Gesicht wirkt platt und konturlos.

Feminine Cat-Eye-Sonnenbrillen

sind für alle geeignet, die gerne etwas extravaganter und auffälliger unterwegs sind. Ganz klar, hier lassen die 50er Jahre mit viel Stil grüßen. Herzförmige Gesichtskonturen werden durch die Cateye-Form ausgeglichen. Zu eckigen Gesichtern passt die Brillenform perfekt, bildet doch das geschwungene Design einen willkommenen Kontrast zur natürlichen Gesichtsform und lässt es femininer wirken.

Mein Tipp für einen harmonischen Look!

Ähnelt die Fassung der Sonnenbrille deiner Gesichtsform, dann ist sie meist keine gute Wahl. Hast du jedoch ein ovales Gesicht, dann kannst du alle Formen tragen, vorausgesetzt die Größe der Brille passt zur Größe deines Gesichts. Möchtest du extravagant wirken, dann gilt wie so oft: Erlaubt ist was gefällt!

 

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