Gut zu wissen

Hot or Not: Fashion No-Gos im Büro – Nicht nur für Curvys!

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Während im Sommer in den meisten Alltagssituationen jeder tragen kann, was er will, gelten in den meisten Geldinstituten und in vielen Unternehmen eigene Dresscodes. Doch gerade dann, wenn es in den Büros heiß und dampfig wird, neigen viele dazu, luftigere Kleidung anstelle des üblichen Business-Outfits zu tragen. Doch was ist noch OK und auf was solltet ihr lieber verzichten?

Fashion No-Gos und Alternativen

Damit es die Füße angenehm luftig haben, werden gerne Sandalen getragen. Schön für die Füße, aber ein absolutes No-Go fürs Büro. Sling-Pumps sind eine Alternative. Vorne geschlossen, hinten lediglich ein Riemchen – ein luftiger Kompromiss, nicht nur für heiße Tage. Wenn euch im Sommer die Füße und Knöchel leicht anschwellen, empfiehlt es sich ein kühlendes Fußgel aus der Drogerie oder der Apotheke zu testen.

Steile Karriere, nicht umknicken

Hohe Schuhe sind sexy und lassen natürlich auch bei kurvigen Frauen die Beine optisch länger wirken. Doch auf High Heels solltet ihr im Büro besser verzichten. Angeblich haben sie sich als karrierehinderlich herausgestellt. Die vermeintliche sexy Botschaft der hohen Absätze könnte zu dominant wirken und den Gesamteindruck der Trägerin (im negativen Sinne) überstrahlen.

Nicht zu viel Haut zeigen

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Business-Dresscodes sind im Sommer lästig!

Dunkle Kleidung kann im Sommer sehr unangenehm sein. Wer sich für weiße Hosen oder Röcke als Alternative entscheidet, muss vorsichtig sein. Bei vielen Arbeitgebern darf unter keinen Umständen die Unterwäsche „durchscheinen“. Sie sollte daher in jedem Fall hautfarbig sein.

Auch bei den Oberteilen muss man das ein oder andere beachten. Kurze Ärmel sind nicht überall gern gesehen. Bei häufigem Kundenverkehr oder bei strengem Dresscode, solltet ihr lieber auf Langarmblusen setzen. Das gleiche gilt für Strumpfhosen. Trägt man einen Rock, sollten die Beine bedeckt sein. Kurze Hosen, auch wenn sie im Business-Style sind, bitte mit Vorsicht betrachten. Sie könnten zu gewagt sein. Tops mit Spaghetti-Trägern oder gar bauchfreie Oberteile sind selbst in Unternehmen mit lockerem Dresscode ein No-Go.

Kühlend und atmungsaktiv

Plus Size Frauen wird oft zu Kleidern geraten, die das Dekolleté in den Mittelpunkt stellen. Eigentlich ein super Tipp. Aber Achtung! Im Büro bitte nicht zu viel Ausschnitt zeigen.

Generell gilt, dass die Kleidung sich zwar an den Körper anschmiegen, aber nicht zu eng sitzen darf. Blusen sollten nicht spannen, Shirts nicht zu eng sitzen. Seide oder atmungsaktive Materialien bieten sich im Sommer für Curvys wunderbar an. Seide wirkt kühlend auf der Haut, der Schweiß wird besser absorbiert. Man hat das Gefühl deutlich weniger zu schwitzen.

Die Farbe gibt den Ton an

Bei der Wahl der Farben empfiehlt sich beim strengen Dresscode auf schwarze und andere dunkle Kleidung zurückzugreifen. Positiver Nebeneffekt: Durch die geringe Reflexion des Lichts sorgen dunkle Kleider für eine optisch schlanke Figur. Um dabei nicht zu sehr an eine Beerdigung zu erinnern, sollten die Outfits mit Accessoires kombiniert werden. Allerdings müssen Schnallen und Schmuck harmonieren und bitte nicht mit dem Schmuck übertreiben. Im Vordergrund sollte weiterhin die Kleidung gepaart mit der eigenen Figur stehen.

Ansonsten gilt: Auch im Büro solltet ihr versuchen eurem eigenen Stil treu zu bleiben. Dabei dürft ihr durchaus modischere oder hochwertigere Kleidung tragen als die Chefin / der Chef oder die Vorgesetzte. Solange ihr den allgemeinen Dresscode befolgt, müsst ihr euch nicht verstellen.

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