Festliche Gala-Stimmung im großen Saal im Kunstwerk in Mönchengladbach. Weiß gedeckte Tische, silberne Kronleuchter mit roten Kerzen. Die Blicke sind erwartungsvoll auf die Bühne gerichtet als Erika Cronenbroeck die Gäste der Fräulein Kurvig Gala begrüßt.
Plus Size Model Ashley Graham ist auch weiterhin das Kampagnengesicht von Marina Rinaldi. Für die Fotostrecke zur Herbst-Winter-Kollektion hat das italienische Modelabel den koreanischen Fotograf Hong Jan Hyun engagiert.
Als super-sexy bezeichnet die Modedesignerin Anna Scholz selbst ihre #exclusivelyplussize Kollektion. Sicherlich auch, weil sie ihre persönliche Leidenschaft für Rottöne widerspiegelt: Voluminöse, leidenschaftlich-rote Mohnblumen sind auf edler Seide zu sehen. Rote Lederjacken im Bikerstyle mit femininem Touch
Inspiriert durch Gabrielle Renard entstand die erste Plus Size Kollektion der Modemacherin Catherine Sidonio. Die schöne Gabrielle war einst Muse des französischen Malers Auguste Renoir. Sie steht für Schönheit und Weiblichkeit. Durch Renoirs Werke wird sie berühmt und als „eine der glorreichsten Frauengestalten der Malerei“ bezeichnet.
Die Mode vergangener Zeiten zieht Cora Zimbrich schon immer in den Bann. Sie kennt zwar ein paar Retro Labels in England und den USA, die Plus Size Vintage führen, doch wirklich zufrieden mit der Passform deren Kleidung ist sie nie. Coras Ehrgeiz ist geweckt. Sie setzt sich an die Nähmaschine. Näht ihre eigene Kleidung. Im Freundes- und Bekanntenkreis kommt das super an. Es gib viele Anfragen.
Zweifelsohne ein Fashion-Statement. Gerade oder erst Recht in Plus Size. Doch Modedesignerin Eva Lutz weiß sehr wohl was Curvys tragen können. Darauf können Fashionistas sich verlassen.
Alte Zigeunerfabeln und die Tradition der Roma dienten als Inspirationsquelle für Ewa Minge. Die polnische Modedesignerin zeigte auf der Fashion Week Paris ihre Kollektion mit mehrfarbigen und mehrschichtigen Silhouetten. Haute Couture mit jeder Menge verspielten Details und Accessoires.
Du arbeitest Tag für Tag. Bringst Kind und Kegel unter einen Hut. Motivierst dich und andere. Und dann schaust du an schlechten Tagen in den Spiegel: Störst dich an Pölsterchen, Rundungen, Dehnungsstreifen …. Dein Selbstbewusstsein ist wie weggewischt. Keine Spur von Power-Woman mehr.
Curvy Model Katharina Stahn engagiert sich schon seit sieben Jahren für Kinder in Not. Selbst durch einen Fall in der Familie betroffen, gründet die Jessenerin 2010 den Verein Krebskranke Kinder in Not e. V. Aktiv unterstützt sie mit dem Verein die Kinder und ihre Familien sowie Kliniken und Hospize. Gemeinsam lassen sie Kinderaugen leuchten. Erfüllen den kleinen Patienten ihre Herzenswünsche und möchten ihnen wieder Hoffnung geben. Doch damit nicht genug. Auch Projekte wie die „Klinikclowns“ oder die Crowdfunding-Kampagne „My 3D Family“ werden vom Verein unterstützt.
Happiness & Good Times sind die Keywords der neuen Plus Size Kollektion von Kirsten Nör. N+ heißt das Plus Size Label der dänischen Modedesignerin. Transparenz und grafische Elemente stehen im Fokus. Sei es als Print oder im Materialmix.
Weich, soft und fließend! Zwei Lieblingsteile mit extravaganten Details. Das schwarze Abendkleid mit ausgestelltem Rock ist vorne hoch geschlitzt. Es überrascht mit raffinierten Ausschnitt-Variationen. Sowohl am Dekolletè als auch am Rücken.
„Who run the world? – Girls!“ Beyoncé besingt in ihrem Song „Run the World“ alle Frauen, um sie in ihrer Stärke zu ermutigen und um klarzustellen, wer auf der Welt wirklich das Sagen hat. Das Lied überträgt eine energische Botschaft und es steht Pate für Beyoncés eigene Karriere. Sie spricht damit aber auch jede einzelne Frau an, die unabhängig ist und für sich Respekt einfordert. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie aus dem Musikbusiness kommt oder nicht. Frauenpower ist nichts mehr, wofür man kämpfen muss. Sie ist Realität und wird von vielen Beispielen verkörpert.
Raus aus den Business Klamotten. Rein in das chillige Freizeit-Outfit. Zum stylischen Streifenshirt eine lässige Vintage-Jeans. Bequeme Sneakers dazu. Mädels, das Wochenende ist da!
„Wahre Schönheit kommt von innen.“ Und damit meinen wir nicht diese speziellen Dragees, die frau für dichtes Haar, feste Nägel und gute Haut einnehmen sollte. Wir sprechen von der Einstellung der australischen Fotografin und dreifachen Mutter Taryn Brumfitt. Sie wollte es nicht mehr hinnehmen, dass die Medien, die Werbeindustrie und unsere Gesellschaft uns ein Körperideal auferlegen, nach dem wir uns und andere immer wieder bewerten und nur zu oft verurteilen.
