Als Beatrice Egli 2013 „Deutschland sucht den Superstar“ gewann, war schnell klar, dass sie mehr ist als ein Castingmoment. Ihr Siegersong „Mein Herz“ brachte eine Richtung auf den Punkt, die sie bis heute nicht verlassen hat. Gefühle zeigen, sich nicht verbiegen, den eigenen Weg gehen. Und das in einer Branche, die teils stark von toxischen Schönheitsidealen geprägt ist.
Viele Frauen kennen das Dilemma: Schuhe, die stylisch aussehen, sind nicht wirklich bequem. Sie drücken, engen an den Zehen ein, hinterlassen Druckstellen an den Füßen. Komfort wird oft dem Stil untergeordnet. Ein Agreement, das selten hinterfragt
Die Frau ist nur ein unvollständiger Mann, sagte einst Aristoteles und bis heute scheinen das so oder ähnlich auch viele Mediziner|innen zu denken. Obwohl in Deutschland seit fast 125 Jahren Frauen
Social Media verspricht Sichtbarkeit, doch zu welchem Preis? Body Positivity, das war gestern. Fotos werden optimiert, Körper toxisch kommentiert, Identitäten in Sekunden be- oder verurteilt. Was als Unterhaltung beginnt, entwickelt schnell eine Eigendynamik.
Schwimmen ist gut für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Und … es hilft beim Aus- und Entspannen. Schwimmen kann sogar süchtig machen, denn das Gleiten durch das Wasser verleiht uns ein wohliges Gefühl der Schwerelosigkeit und Beweglichkeit.
London, 1912. Thomas Burberry konnte damals sicherlich nicht erahnen, welchen Hype er mit der Erfindung seines Regenmantels auslösen würde. Ein Mantel, der in den unterschiedlichsten Versionen Trends setzt. Und dessen Ursprungsversion selbst nach über 100 Jahren nie unmodern wurde.
